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04.07.2018
  Von: Klasse 5c

Drei Tage Schullandheim in Benediktbeuern

 

Die Tümpelwanderung

Am ersten Tag waren wir bei einer Tümpellandschaft, wo uns am Anfang erklärt wurde, wie man ein Tier fängt. Danach bekamen wir unsere Ausrüstung: Kescher, Pinsel, Wasserbehälter und eine Übersicht, auf der man nachschauen konnte, was man eigentlich gefangen hatte. Nun teilen wir uns in Zweiergruppen auf. Daraufhin konnten wir uns auf drei Tümpel aufteilen. Nachdem alle Gruppen ihre Wasserbehälter aufgefüllt und sich verteilt hatten, ging es los mit dem „Fischen“. Wir hatten eine Stunde Zeit. Am Ende schauten wir unsere Fänge an und es stellte sich heraus, dass es sehr viele Schnecken gab. Aber es gab auch besondere Tiere, wie Z.B. zwei Kaulquappen, eine Großlibellenlarve und scheinbar einen „Tümpel-Oktopus“ (der sich als verrottetes Schilfrohr herausstellte). Im Anschluss durften wir im Bio-Labor noch Leguane füttern.

Tipp: Wenn du ein Handy dabei haben solltest, dann nicht am Tümpel...

Die Nachtwanderung

Sie hat um 21 Uhr begonnen und um 23.15 Uhr geendet. Am Anfang haben wir ein Spiel zum Thema „Nachtaktive Tiere“ gespielt, was unsere Naturführerin Sabine organisierte. Daraufhin sind wir wie Indianer zum Biberbach geschlichen, um Biber zu beobachten. Sabine teilte uns in verschiedene Posten auf, um Biber zu entdecken. Wir haben ihn leider nicht gesehen, da die Mädchen zu laut geschrien haben, aber wir haben ihn schwimmen und fressen gehört. Danach haben wir einen Augentest gemacht, bei dem man auf ein Blatt die Farbei benennen sollte, mit der man schreibt. Dies haben insgesamt nur zwei von uns richtig gelöst. Über den Klangpfad sind wir schließlich alleine zu einem Treffpunkt gewandert, von dem wir dann zurück zur Jugendherberge Miriam spazierten.

Die coolste Wanderung, die es je gab

Die beste Wanderung ging ins Moor. Die aufgeregten Schüler waren fünf Stunden unterwegs, davon waren wir drei Stunden am Moor. Auf dem Weg zum Sumpf begleitete uns Fünftklässler ein spannender Erlebnispfad. Nach einer Stunde Wandern, kamen wir im Moorbadeparadies an. Wir veranstalteten Moorschlachten beim Baden, hatten viel Spaß und freuten uns dann sehr auf die Dusche.

Ein lustiger Spieleabend

Als wir von der Moorwanderung zurückkamen, waren wir sehr erschöpft. Nach einer Dusche wind wir wieder ganz sauber gewesen. Danach hatten wir zwei Stunden Freizeit, die wir auf dem Spielplatz gegenüber der Jugendherberge oder beim Tischtennis oder beim Kickern verbrachten. Endlich begann dann um 19.30 Uhr der Spieleabend. Unsere Tutorinnen Louisa und Theresa dachten sich für unsere Klasse tolle Spiele aus. Für die Gewinner gab es jeweils eine kleine Belohnung. Dies waren zum Beispiel Gummibärchen oder Schokolade. Danach gingen wir mit schönen Erinnerungen ins Bett.

Tag der Abreise

Am Morgen mussten wir um 6.45 Uhr aufstehen, weil wir vor dem Frühstück das Zimmer verlassen mussten. Um 8.45 Uhr gingen wir zum Seifenbasteln, das von Sabine geleitet wurde. Für die Seifen sammelten wir im Mediationsgarten Blumen. Wir hatten die Wahl zwischen vielen verschiedenen Düften, die wir aussuchen konnten. Während die Seifen trockneten, machten wir eine aufregende Klosterrallye. Um 11.30 Uhr waren wir fertig und holten unsere Seifena b. Alle Seifen wurden sehr schöne, doch leider mussten wird dann auch schon gehen, unsere Koffer holen und in den bereitgestellten Bus einsteigen. Wir fuhren zum Freilichtmuseum Glentleiten. Der Aufenthalt dort betrug zwei Stunden und wir hatten eine einstündige Führung. Danach sind wir nach Hause gefahren, wo uns unsere Eltern abholten. Der Schullandheimaufenthalt war sehr schön!





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