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04.06.2018
  Von: Raffaela Pawlik, Q11

Exkursion zur Universität in Regensburg

 

Fotos: Astrid Laufer

Als unser Kurs aus der Q11 auf dem Campus der Universität Regensburg angekommen war, hatten wir zuerst Schwierigkeiten das richtige Gebäude zu finden. An der Universität ist ein neuer Gebäudetrakt zur Biologie entstanden.

Nach kurzem Herumirren im alten Gebäude, wurde uns Hilfe geschickt, um uns zu dem Labor zu führen, in dem schon 2 Studenten auf uns warteten.

Während wir alle auf einen langen Vortrag vorbereitet waren, wurde wir jedoch überraschenderweise angewiesen einen Kittel und Handschuhe anzuziehen.

Es stellte sich heraus, dass wir nun selbst einige kleinere Experimente durchführen dürften. Natürlich wurden uns am Anfang noch alle Grundlagen erklärt und wir wurden auf die Gefahren hingewiesen.

Als Erstes mussten wir Vorbereitungen treffen, um später einen genetischen Fingerabdruck zu erstellen, um somit den „Täter“ eines imaginären Verbrechens zu überführen.

Dafür gossen wir eine Art „Gel-Kissen“ und erzeugten mithilfe eines sogenannten „Kamms“ als Schablone einige Löcher, in welche wir später mit einer Pipette die verschiedenen DNS-Proben füllten.

Je nach Probe zeichnete sich ein Muster auf dem Gel ab, das man am Ende auswerten konnte, um den Täter zu identifizieren.

Während wir auf unsere Ergebnisse von diesem Experiment warteten, führten wir ein anderes durch: die DNS einer Tomate untersuchen.

Zuerst mussten wir die Tomate in kleine Stücke schneiden und anschließend in einem Mixer, unter Beigabe einer speziellen Flüssigkeit, zerkleinern.

Nachdem alles gut vermengt war, mussten wir die Flüssigkeit von den groben Reststücken mithilfe eines Filters trennen. Diese schütteten wir nun in ein Reagenzglas um die DNS auf einem Stäbchen aufzuwickeln und dem Glas zu entnehmen. Unsere gewonnene DNS durften wir sogar mit uns nach Hause nehmen.

Bevor wir zu unserem ersten Experiment zurückkehrten, bekamen wir von einem Dozenten der Mikrobiologie noch einen kleinen Einblick in die täglichen Abläufe und Laborarbeiten von Studenten als auch Professoren.

Anschließend werteten wir unser „Täter-Experiment“ aus, konnten alle den Täter überführen und machten uns dann wieder auf den Heimweg.





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