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12.04.2015
  Von: Leonardo Rigano, Cian Siemetzki

GAPP 2015

 

Auch in diesem Jahr nahmen einige deutsche und amerikanische Schüler am Austauschprogramm „GAPP“ (German American Partnership Program) teil. Die 24 Schüler der 10. Klassen besuchten für 3 Wochen die High School in Camp Hill, Pennsylvania, in den USA und wurden während dieser Zeit bei den Familien ihrer Austauschpartner untergebracht.

Die Reise begann mit einem 9-stündigem Flug von München nach Philadelphia , wo es anschließend typisch amerikanisch mit einem gelben Schulbus nach Camp Hill weiterging. An der High School angekommen, wurden wir bereits von unseren Gasteltern erwartet und uns Taschen mit Willkommensgeschenken überreicht. Die Eingewöhnung in den amerikanischen Schulalltag fiel uns allen sehr leicht und die schon in Deutschland vorbereiteten und von den amerikanischen Lehrern täglich gebuchten Präsentationen über Deutschland machten dank des großen Interesses an der deutschen Kultur viel Spaß. Durch die vielen netten Mitschüler und die freundlichen, begeisterten Lehrer in der High School konnten sich alle deutschen Schüler am Unterricht beteiligen. Vor allem vom amerikanischen Schulsport waren wir sehr angetan, weshalb wir einige Zeit in der Turnhalle verbrachten.

Bald stand auch schon unser erster Ausflug, nämlich nach Washington DC, vor der Tür. Gleich in der Früh ging es mit Bus und Metro direkt nach Washington, wo wir unser Gepäck zuerst in unser Hostel brachten, das wir für die nächsten drei Tage unser Zuhause nennen konnten. Die folgenden zwei Tage waren gefüllt mit dem vollen Programm einer Stadtbesichtigung: Führungen durch das Kapitol, Besichtigung der zahlreichen Monumente, Parks und Museen. Unser Ausflug nach Washington beinhaltete sogar eine Führung durch das Weiße Haus, was ziemlich beeindruckend war. Wieder Zuhause bei unseren Gastfamilien angekommen, konnten wir uns 2 Tage entspannen bevor es auch schon weiter ging mit unserem größten Highlight, dem New York Trip. Angekommen im Big Apple, ging es auch schon los mit der einen oder anderen Sehenswürdigkeit. Besonders beeindruckend war definitiv der Time Square, besonders mitternachts und der Anblick der Skyline von Manhattan, der sich uns bei der Schifffahrt nach Ellis Island am nächsten Morgen bot. Das absolute Highlight des New York Trips war aber, trotz suboptimalen Wetters, das Rockefeller Center mit der damit verbundenen Aussicht über die Millionenmetropole. Nach 4 wundervollen Tagen mussten wir aber auch schon wieder die Heimreise antreten. See ya, New York! Den folgenden Sonntag hieß es dann „Happy Easter“, sodass wir den kompletten Tag mit unseren Gastfamilien und Ausflügen verbrachten. Auf einige wartete sogar ein Osternest, gefüllt mit allen möglichen Süßigkeiten und natürlich wurde der Tag mit einem großen Dinner bzw. Lunch gefeiert. „Ein Hoch auf Uns“ sangen wir Deutsche auf unserer Abschiedsfeier, der “Farewell Party“, was uns naja... einigermaßen gut gelungen ist und konnten mit all unseren Gasteltern und Lehrern zusammen essen. Der nächste und letzte Ausflug lag vor uns. Mit einem gelben Schulbus ging es direkt über den Highway nach Philadelphia. Dort angekommen ging es direkt zum National Constituition Center und anschließend zur Independence Hall, wo die amerikanische Unabhängigkeitserklärung unterschrieben wurde. Außerdem konnten wir noch einen Blick auf die Liberty Bell erhaschen und wurden nach einem relativ anstrengenden Tag mit einem Philadelphia Cheesesteak belohnt. Der nächste Tag war unser letzter kompletter Tag in Amerika und eine Gelegenheit, uns von unseren anderen amerikanischen Mitschülern zu verabschieden. Nach 3 Wochen hieß es dann am nächsten Morgen: „Bye America !“. Zeit zum Abschied nehmen von unseren Gasteltern und unseren Austauschpartnern, wobei (nicht nur) bei einigen Mädchen die eine oder andere Träne über die Wangen lief. Etwas traurig und genervt, weil die Amerikareise zu Ende ging, verließen wir ein letztes Mal mit einem gelben Schulbus Camp Hill und traten unsere Heimreise an. Sicher in München angekommen kehrten wir wieder zu unseren Familien zurück. Nachträglich wollen wir uns noch einmal bei unseren Lehrkräften Herr Röck und Frau Warda und unseren Austauschpartnern bedanken für diese unvergesslichen 3 Wochen, die wir alle liebend gern wiederholen würden. Ein besonderer Dank geht an unsere Gasteltern, die uns für 3 Wochen sehr herzlich bei sich aufgenommen und uns ermöglicht haben, die USA in vollen Zügen zu genießen. Auch Frau Storey auf amerikanischer Seite, die sehr viel zur Organisation beigetragen hat, gilt ein großer Dank.

Thank you so very much!





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