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12.02.2010
  Von: Niko Firnkees (Moosburger Zeitung)

Tipps zum Start in ein neues Schulleben

 

Gymnasium informierte zum Übertritt – Breites Angebot und Hilfestellungen präsentiert

Moosburg. Der Trend zum Gymnasium ist weiterhin ungebrochen. Dass am Mittwochabend die Aula des Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasiums etwas weniger gut besucht war als in den vergangenen Jahren, lag keineswegs am geschwundenen Interesse, sondern war dem Wetter geschuldet. Die formalen Informationen, die Interessenten auf diese Weise nicht mitbekamen, können auf der Homepage der Bildungseinrichtung nachgelesen werden.

Es gibt formale Kriterien hinsichtlich Noten und Anmeldefristen, die für die Aufnahme erfüllt sein müssen (siehe Kasten). Hinzu kommen „soft skills“, die darüber entscheiden, ob ein Gymnasium im Allgemeinen oder speziell das Moosburger für ein Kind die beste Wahl ist.

Schulleiterin Karolina Hellgartner präsentierte die Ausbildungsrichtungen eines mathematisch-technologischen und sprachlichen Gymnasiums anhand der Stundentafel, ging aber auch auf die Infrastruktur vom Silentiumraum über die Verpflegungsmöglichkeiten bis zum Pausenhof zum Herumtoben ein. Ein breites Wahlfachangebot biete Optionen von Musik bis zur Angewandten Aerodynamik: Auch Fünftklässler dürften bereits beim Flugmodellbau mitmachen, ebenso wie beim Tanz oder bei der Schülerzeitung.

Kinder am Gymnasium sollten wissbegierig, konzentriert und interessiert sein. Die Fähigkeit, sich im 45-Minuten-Takt auf neue Lehrer und Fächer einzustellen, sei erforderlich. Hinzu kommt eine gewisse Frustrationstoleranz: Wer ans Gymnasium komme, werde auch Noten erhalten, die er von der Grundschule her nicht gewöhnt sei, so Hellgartner.

Um Schwierigkeiten des Übergangsprozesses abzufedern, unterrichtet die Grundschullehrerin Petra Schmidmeier am Gymnasium. Weitere Hilfestellungen bieten Unterstufenbetreuerin Annett Faul, Beratungslehrerin Rotraud Grottenthaler und Schulpsychologe Roland Kirschner, die ihre Arbeitsbereiche vorstellten. Sie seien einerseits für die individuelle Betreuung zuständig, aber auch für Projekte. Hierzu zähle etwa das Angebot, am „Lernen lernen“ teilzunehmen.

Ein enges Vertrauensverhältnis herrsche zwischen der Schulleitung und dem Elternbeirat, so Hellgartner und die stellvertretende Vorsitzende des Gremiums, Christiane Müller. Dies reiche von der gemeinsamen Erarbeitung von Zielvorstellungen bis zu gemeinsam organisierten und durchgeführten Infoabenden, etwa zum Alkoholmissbrauch durch Jugendliche oder zu Erziehungsproblemen. Schautafeln zeigten das breite Spektrum der Aktivitäten von einer Haiti-Spendensammlung bis zu Erzeugnissen aus dem Kunstunterricht.

Mit im Boot der Schulfamilie sitzen auch die Tutoren, also Schüler aus höheren Klassen. Für die Fünftler bereits „alte Hasen“, können sie die Neuen unter ihre Fittiche nehmen, ihnen praktische Tipps geben oder mit ihnen gemeinsam Aktivitäten wie etwa Faschingspartys veranstalten.

Für konkrete Fragen stand im Anschluss an die diversen Ausführungen auch der stellvertretende Schulleiter Hans Loibl zur Verfügung, der für die Durchführung der Anmeldung verantwortlich ist. Eines sei aber klar, so Hellgartner: Man informiere an diesem Abend, entscheiden müssten aber die Eltern in Zusammenarbeit mit ihrem Kind.





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