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14.01.2003
  Von: Werner Fleischmann

Abschlussveranstaltung vom "Planspiel Börse"

 

Die Sieger der einzelnen Schulen nach dem Depotwert

Platz

Gruppenleiter

Spielgruppe

Depotwert in EURO

Gymnasium

3.

Susanne Kögl

Money-maker

55.481,84

5.

Fabian Otto

ClawHammerZ

54.221,23

6.

Maximilian Schuster

Pleitegeier

54.094,11

Realschule

2.

Johannes Maier

Stoxx-Brokers

56.470,22

10.

Anton Euringer

10 Aktionäre

51.883,62

16.

Alexander Sommerer

Die Börsenfüchse

49.895,94

Hauptschule

1.

Ali Roughani

Biker

59.809,64

4.

Frank Daimer

Snakeshit

55.189,55

8.

Michaela Wittek

APG-Group

52.413,83

Der Sieger vom Euro-Stox-Tip:
Hauptschule - David Vogt - mewkewcrew
Wir gratulieren allen Siegern sehr herzlich !

Auszug aus der Begrüßung von Hr. Kastulus Hagl

(Vorstand der Stadt- und Kreissparkasse Moosburg)

  • die Spezialisten lagen mit ihren Kursprognosen für 2002 völlig daneben.
  • Prognosen sind bekanntlich gefährlich - besonders wenn sie sich auf die Zukunft beziehen. Für das Aktienjahr 2002 könnte man auch die Überschrift finden: Doppelpleite für die Börsen-Experten.
  • statt der versprochenen Periode wachsenden Wohlstands, hat der Jahrtausendwechsel den Menschen bisher nur Nackenschläge beschert: Rund um den Globus wachsen seit 3 Jahren die Heere der Arbeitslosen, bedrohen Terror und Kriege den Frieden, stürzen die Aktienkurse.
  • und die Weltbörsen haben geschafft, was keiner für möglich hielt: Zum ersten Mal seit 1941 schließen die Indizes das 3. Jahr in Folge im Minus ab.
  • dabei hat sich der Deutsche DAX zum Entsetzen der Anleger sogar noch als steigerungsfähig erwiesen: Im Jahr 2000 betrugen die Abschläge 7 %, 2001 bereits 20 % und 2002 am letzten Handelstag des Jahres beendete der Deutsche Aktienindex im Keller. 2.892,63 Punkte, fast 45 % weniger als zu Jahresbeginn.
  • weltweit summierten sich die Verluste laut einer Schätzung seit Frühjahr 2000 auf 14 Billionen Euro.

Man könnte das Ganze mit der Überschrift titulieren: Die Bären griffen nach Billionen.

Wie geht's weiter?

  • ein möglicher Irak-Krieg, neue Bilanzskandale, der niedrige Dollarkurs als Exportbremse und ein explodierender Ölpreis könnte den Skeptikern Recht geben, die an den Börsen keine wesentlichen Änderungen erwarten.
  • die Anleger werden zwangsläufig auch in diesem Jahr wieder manche Rallye ungewohnt mitmachen müssen. Es könnte aber manche "Achterbahn-Schleife" dabei sein.

 





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