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02.02.2001
 

OUTLOOK vom 2.2.2001

 

Liebe

Verlieben - Lieben - Entlieben

Die Revolution - Der Sommer der Liebe - Warum das Jahr 1968 ein ganz besonderes war

1968-ein Jahr voller Umbruch, Revolutionen, Hippies, "Flower Power" wie auch Krieg und technischen Neuerungen. Die drei Großmächte USA, UdSSR und Großbritannien unterzeichnen den Atomwaffensperrvertrag, der die Weitergabe dieser Waffen in Drittländer verbietet. US- Präsidentschaftskandidat und Bruder von John F. Kennedy, Robert Kennedy, wird erschossen. Die Präsidentschaftswahl gewinnt Richard Nixon und der Vietnamkrieg tobt weiter. Die Olympischen Spiele finden in Mexico City statt und die erste SATURN V Mission umrundet den Mond zehn mal. In Paris kommt es Anfang Mai zu heftigen Studentenprotesten, die die Stadt tagelang in Straßenschlachten und Chaos verwandeln. Diese Studentenbewegung greift auf andere westeuropäische Länder über, besonders auf die Bundesrepublik Deutschland. Als quasi Höhepunkt dieser Studentenproteste kann der Kampf gegen die "Notstandsgesetze" bezeichnet werden, die am 30. 5. In vereinfachter Form

verabschiedet werden. Es geht den Demonstranten hierbei um persönliche Freiheit und Widerstand gegen die Fesseln des etablierten Systems. Eine kleine Gruppe der Studenten um Andreas Baader radikalisiert sich und beginnt mit Terroraktionen gegen Frankfurter Kaufhäuser. Mit dem Attentat auf den profilierten Repräsentant der APO (Außerparlamentarische Opposition) Rudi Dutschke wird der BRD die friedliche Auseinandersetzung um den Generationenkonflikt genommen. Die DDR nutzt diese Situation zu ihren Gunsten indem sie die linksradikalen Kreise finanziert mit dem Ziel, die Gesellschaft der BRD zu destabilisieren. Außerdem wird von der DDR eine Paß- und Visumpflicht zwischen den beiden deutschen Staaten eingeführt. Vor diesem politischen Hintergrund entwickelt sich auch eine ganz neue Jugendkultur. Nicht nur der Ruf nach politischer Freiheit, sondern auch nach persönlicher und sexueller Freiheit wird laut. Dies drückt sich vor allem in Kleidung und Lebensstil der neu entstandenen Hippiebewegung aus. Mit bunten Schlaghosen, Blumen, weiten Gewändern, Stirnbändern und langen Haaren bringen sie ihre "Flower Power" zum Ausdruck. Dieses neue Lebensgefühl von "sex, drugs and rock´n´roll" schlägt sich natürlich auch in der Musik nieder. "The Doors", "Jimi Hendrix" und "Janis Joplin" werden zu neuen Idolen. Ein wichtiger Abschnitt für die sexuelle Revolution ist 1966 zu finden, als Fritz Teufel zusammen mit Dieter Kunzelmann und Rainer Langhans, die "Kommune1" in einer Berliner Dachwohnung gründen. Sie wird zu einem Symbol der Provokation und sexuellen Enthemmung. Ein Anreiz für Redakteure, Schauspieler,Künstler, Intellektuelle und Revolutionäre sich auszuziehen, was den auf Ordnung, Sauberkeit, Anpassung und Jasagertum ausgerichteten Teil der Gesellschaft freilich schockiert, viele andere, vor allem jüngere Leute, aber fasziniert bzw. von ihnen als Befreiung angesehen wird. Nackte Tatsachen waren ebenfalls auf dem herausragendsten Open-Air dieser Zeit, Woodstock (1969), zu sehen, was wiederum Anlaß zum Anstoß gibt. Der Vatikan indes spricht sich gegen jede künstliche Geburtenkontrolle aus, was zu massenhaften Kirchenaustritten führt. Der eigentliche Grund für die Bezeichnung "Sommer der Liebe" ist aber der Pazifismus, der in der Gesellschaft um sich greift. Der Vietnamkrieg ist für viele ein Symbol unsinniger Gewalt und ein Mahnmal für ihre Generation.

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True Love Waits? - Ein Blick nach Amerika

Liebeslotterie im alten Rom - Infos zum Valentinstag

Ein kurzer Blick noch auf den Kalender, dann muss ich aber los: 2. Februar, jetzt aber schnell. Noch Mal schwenkt mein Blick über den Kalender: Februar. Da war doch was. Verwirrt bleibe ich stehen, was war da noch mal? Februar, Februar, natürlich, Valentinstag.

Der Valentinstag hat vor allem in Frankreich, England und Amerika wirkliche Tradition. Erst seit den Fünfziger Jahren wurde der Brauch von den Branchen gefördert und hat dann in den Sechzigern auch bei uns in Deutschland Einzug gehalten –er hat aber nie solch eine Bedeutung erlangt wie in den anderen Ländern.

Aber woher kommt den dieses Liebesfest, das am 14.Februar gefeiert wird ?

Den Ursprung unseres Valentinstages ist das römische Fest Lupercalia, das am 14.Februar gefeiert wurde. Lupercalia war das Fest der Juno, Gattin des höchsten Gottes Jupiter, die als Beschützerin der Ehe galt und verehrt wurde. So soll es auch üblich gewesen sein, an ihrem Festtag seiner Ehefrau Blumen zu schenken. Die heidnischen Feste stellten für die christliche Kirche allerdings ein Problem bei der Christianisierung dar. Denn es war schwer Menschen dazu zu bringen einen liebgewonnenen alten Brauch aufzugeben. Viel einfacher war es die heidnischen Feiertage zu vereinnahmen. So brauchte die Kirche möglichst schnell einen passenden Heiligen für das Fest Lupercalia. Ein glücklicher Zufall ;-) ,das im 2.Jahrhundert nach Christus ein Bischof namens Valentin existierte. Er war wahrscheinlich Bischof von Terni, einer Stadt in Mittelitalien, die damals Interamna hieß. Er soll heimlich Liebespaare christlich getraut haben. Dieses Verhalten gefährdete die römische Gesellschaftsordnung und war somit nicht zu dulden. Obwohl Valentin sogar ein gewisses Ansehen beim Kaiser Claudius gehabt haben soll, ließ ihn dieser nach einer Diskussion hinrichten. Es schien ihm nicht gefallen zu haben, was Valentin zu sagen hatte, was natürlich sehr ärgerlich für Valentin war, der dann am 14.Februar 269 n.Chr. einen Kopf kürzer gemacht wurde. Da er mit seiner Funktion für die Liebenden recht nahe an Junos Aufgabenbereich lag, wurde er der Namensgeber für das „neue“ alte Fest.

So feierte man die alten Bräuche unter neuem Namen. Im alten Rom durften die ledigen Jungs Lose ziehen, auf denen die Namen der ledigen Mädels draufstanden. Diese Pärchen zogen dann zusammen um die Häuser und bei manchen hat es auch gefunkt. Mittlerweile haben wir dieses Losverfahren ausgeschaltet und bestimmen selber, wem wir am Valentinstag eine Karte schicken. A propos Karte, dieser Brauch soll vom Herzog von Orleans kommen, der 1415 im Londoner Tower als Gefangener schmachtend seiner Gattin laufend Liebesbekundungen geschickt haben soll. Es heißt, dass Mädchen nach dem Genuss von hartgekochten Eier (kein Kommentar!) in der Nacht zum Valentinstag von ihrem Zukünftigen träumen würden. Eine andere Variante ist, dass das Mädchen den ersten unverheirateten Mann, der ihr morgens über den Weg läuft, heiraten soll. Was passiert, wenn man von A träumt, aber B begegnet, ist nicht bekannt. Es gibt auch ein Valentinsorakel, bei dem man die Namen der potentiellen Kandidaten auf Zettelchen schreibt und zusammengeknüllt mit Lehm umwickelt. Diese Lehmkügelchen wirft man dann ins Wasser und wartet, welches Kügelchen sich als erstes auflöst und den Zettel an die Wasseroberfläche bringt. Dank der Steuerung von St. Valentin soll das der Name des/ der Zukünftigen sein. (Als wenn Valentin nichts besseres zu tun hätte, als dafür zu sorgen, dass sich ein Lehmkügelchen schneller als andere löst!)

Während im deutschsprachigen Raum Junos Sohn Amor, eine heidnische Person, Pfeile verschießt um Beziehungen zu entfachen, tut das in Amerika Cupid. Cupid ist ein christliches Wesen, ein Cherub. Allerdings haben Cherubim (Pl. Von Cherub) 4 mit Augen übersäte Flügel und 4 Köpfe: einen menschlichen, sowie den eines Adlers, eines Stieres und eines Löwen. Gott sei Dank habe ich noch nie einen Cherub auf einer Valentinstagskarte gesehen (*g*). Ihr etwa ?

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Inside - was ist wo los

Neue Öffnungszeiten im Jugendhaus:

Di-Fr 16:00-21:00 Uhr offener Betrieb für ALLE von

11-19 Jahren: -Billiardspielen - Kickern-Tischtennis-andere Spiele 

  • 04.02.2001:Kinderball im Feuerwehrhaus Beginn:14 Uhr
  • 11.02.2001:Kinderball im „FLY 2000"
  • 18.02.2001:Kinderball in der Stadthalle(Familienverband) Beginn:14 Uhr
  • 25.02.2001:Kinderball in der Stadthalle(Narrhalla) Beginn:13 Uhr
  • 04.-09.02.2001: „ BEDRÖHNODROM" im Jugendzentrum ( JuZ) PoschingerVilla/LANDSHUT Suchtpräventions-Projekt: Sechs Räume werden mit Musikstilen beschallt, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten...Eröffnung: 04.02.2001:  15-18 Uhr Anmeldung beim Stadtjugendamt unter 0871/881648
  • 10.02.21: „Kickin’ yourself in the ass"-Festival im Lindenkeller/ FREISING 4 Bands: Squeeze Projekt: Mix aus urban dance, hip hop und funk P.S.R.: Mix aus ska und hardcore Dead Emotions: gothic metal Homeboykilla: hip-hop-hardcore-funk
  • 22.02.2001: Die Alternative-Rock-Band HOMESLICE spielt im Feierwerk/München
  • 25.02.2001: Jugendgottesdienst im Kastulusmünster 19.00Uhr

Damals - was geschah wann

Indianisches Tierhoroskop : Der Otter
IN & OUT - die Checkliste





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