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02.12.2011
  Von: Alex G., Julian M., Steven B.

Auf den Pfaden von Robert Koch

 

Exkursion des W-Seminars „Biotechnologie“ (Q11) zur Sonderausstellung „Mensch, Mikrobe: Das Erbe Robert Kochs und die moderne Infektionsforschung“ (Deutsches Museum, München)

Als sich die 11 standfesten, tapferen Krieger des W-Seminars gemeinsam mit ihrem unbezwingbaren und vor Wissen strotzenden Oberleutnant Bertl auf die Suche nach der mikrobiologischen Erleuchtung begaben, ahnten sie noch nichts von den ihnen bevorstehenden, scheinbar unlösbaren Aufgaben, derer sie sich zu erwähren hatten. Die Reise begann am 2. Dezember 2011 nachdem die Sonne den Mond besiegt hatte. Nachdem die Krieger die örtlichen Stallungen erreicht hatten, machten sie sich mit nur dürftigem Proviant, aber voller Willenskraft auf den Weg zum sagenumwobenen Tempel des Wissens, genannt „Deutsches Museum“. Bevor sie sich auf den Pfad der Erleuchtung begeben durften, mussten sie sich zunächst mit Hilfe von Kohlenhydraten, Lipiden und Heteroaromaten von ihren Sünden reinwaschen.

Der Heiligkeit des Tempels ebenbürtig, erfuhren sie die Geheimnisse der 10 Siegel Robert Kochs, der sich durch brillantes Wissen, für immer in diesen heiligen Hallen verewigte. Die Stationen ihres Weges waren unter anderem: „Der Mensch uns seine Mikroben“, „Die Seuche kommt“, „Bedrohung aus dem Wasser“, „Tropische Infektionen“, „Leben mit dem Erreger“ und „Angesteckt im Hospiz“. Mit dem Wissen der Bekämpfung und Vorbeugung von allesvernichtenden Krankheiten, verursacht durch Viren, Bakterien und Parasiten, begaben sich die Krieger auf den Rückweg.

Erschöpft von den Strapazen der Wissensaufnahme und auf der Suche nach Proviant, trennten sich drei törichte Krieger von ihrer Gruppe und gingen ins Gasthaus „Zum König der Burger“. Verwirrt durch die toxischen Wirkungen des verwunschenen Fleisches, entschieden sie sich für das falsche stählerne Ross, welches sie erst 25 Minuten später ans Ziel führen sollte. Damit brachten sie nicht nur sich selbst und ihre Mitstreiter in Gefahr, sondern zogen auch noch den Zorn des Oberleutnants auf sich, der sie zur Strafe diese Zeilen verfassen ließ. Zwar noch etwas verwirrt, aber gestärkt vom Fleisch machten sich die drei Krieger voller Zuversicht ans Werk und erreichten nach Abschluss dieser auferlegten Peinigung nach dem höchsten Stand der Wintersonne das heimatliche Dorf am Fluss.

Nach diesem anstrengenden und nervenaufreibenden  Erlebnissen verabschiedeten sich die Helden und gingen wieder getrennte Wege, bis zu jenem Tag an dem das Schicksal sie wieder vereint, um erneut gegen die finsteren Mächte der Unwissenheit zu kämpfen und zu triumphieren.

Epilog:

Wir möchten uns recht herzlich bei allen bedanken die bei der Erstellung dieses Berichts mitgewirkt haben. Ein besonderer Dank gilt dabei Moritz S. der zahlreiche Ideen lieferte und natürlich Herr Bertl, der es uns überhaupt erst ermöglicht hat auf diese Art und Weise an diesem Bericht zu arbeiten.

Abschließend möchten wir uns noch einmal bei allen Teilnehmern der Exkursion entschuldigen und wir hoffen, dass wir euch keine zu großen Unannehmlichkeiten bereitet haben.





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