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18.10.2011
  Von: Moosburger Zeitung

Chancen und Risiken bei Facebook

 

Schmidt informierte bei den Elternbeiratswahlen - Die sozialen Gefahren

Moosburg. Während bei den Elternbeiratswahlen am Dienstag am Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasium die Stimmen ausgezählt wurden, hielt Lehrerin Ines Schmidt den interessanten Vortrag "Facebook und Co. - Chancen und Risiken für Jugendliche".
Sie sensibilisierte die Zuhörer eingangs mit dem Video "Das Internet vergisst nichts" für die Gefahren der sozialen Netzwerke. Sie zeigte danach auf, dass Facebook und andere soziale Netzwerke auch viele positive Aspekte hätten. So könne man mit Facebook einfach mit Freunden Kontakt aufnehmen und positive Rückmeldungen für sein Selbstwertgefühl erhalten. Sie meinte sogar, soziale Netzwerke hätten mehr Vor- als Nachteile.
Wichtig sei jedoch, bei der Anmeldung nur die nötigsten Daten anzugeben. Das eigene Profil sollte so geschützt werden, dass nur die eigenen Facebook-Freunde wichtige Aktivitäten sehen könnten. Man sollte grundsätzlich nicht zu viel von sich selber preisgeben. Niemals dürfe man das Passwort für sein Profil preisgeben. Dieses sollte man ebenso gut wie die Geheimnummer seiner Bankkarte schützen.
Auch sollte man in Facebook keine Freundschaftsanfragen von fremden Leuten annehmen. Denn man wisse letztendlich nie, wer sich hinter dem Internet-Profil versteckt. Sollte man sich dann tatsächlich mal mit einer neuen Bekanntschaft aus Facebook zu einem Treffen verabreden, sollte man nicht alleine hingehen - am besten die Eltern oder Freunde mitnehmen. Treffpunkt sollte ein öffentlicher Ort und nur bei Tageslicht sein. Sollte man in sozialen Netzwerken unangenehme oder komische Nachrichten erhalten, so dürfe man dies nicht einfach hinnehmen sondern muss aktiv werden. Hierzu können Sperrmöglichkeiten genutzt werden, man kann mit seinen Eltern darüber reden oder gegebenenfalls die Polizei einschalten. Zudem wäre der Netzbetreiber zu informieren.
Das Gefährliche bei Lästereien und "Stalking" im Internet, dem sogenannten "Cyber Mobbing", ist laut Ines Schmidt, dass es rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr stattfinden könne. Man hätte bei Mobbing über die modernen Kommunikationsmittel wie Internet, Handy und Telefon keinen privaten Rückzugsraum mehr.
Schmidt machte deutlich, dass es nicht darum geht, soziale Netzwerke schlecht zu machen, sondern die Augen für die sozialen Gefahren zu öffnen, die von diesen Netzwerken ausgehen. -re-





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