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16.03.2010
  Von: Ingrid Hein-Schuster

Frankreich-Austausch 2010 (Baillargues)

 

Abendessen bei Familie Güde, v.l.n.r. Mme Chollet – Ehepaar Bourrier (die Herrn Auer beherbergten) – Mme Güde

Der erste Tag begann mit einem Schulbesuch, der den Deutschen einen ersten Einblick in das französische Schulleben gewährte.

das schöne Montpellier, Hauptstadt der Region Languedoc-Roussillon und schon seit dem 13. Jhdt. Universitätsstadt

das beeindruckende Aquarium Mare Nostrum

und den sympathischen Zoo de Lunaret

die Salins du Midi in der Camargue, deren Tradition der Salzgewinnung bis in die Antike zurückreicht

und die heute jährlich ca. 500 000 Tonnen Meersalz produzieren

das mittelalterliche Aigues-Mortes, das Ludwig IX. von Frankreich, genannt Ludwig der Heilige

im 13. Jhdt. als Ausgangshafen für seine Kreuzzüge gründete

die Dünenlandschaft von Espiguette, wo sich unsere Schüler bei einem Fußballspiel austobten

und einige Unerschrockene sich sogar ins Wasser wagten

den majestätischen Pont du Gard,

Teil des Aquädukts, den die Römer vor ca. 2000 Jahren erbauten,

um ihre Stadt Nemausus (Nîmes) mit frischem Wasser aus den Bergen zu versorgen

und das beschauliche Städtchen Uzès, dessen Geschichte mit dem Bau des römischen Aquädukts begann und das lange Zeit ein bedeutender Bischofssitz war (vom 5. Jhdt. bis zur Französischen Revolution)

Am Donnerstag, den 25. März, hieß es leider wieder Abschied nehmen - bis zum Wiedersehen hier in Moosburg am 26. April.

In diesem Jahr hing unser Frankreich-Austausch am seidenen Faden, da unsere langjährige Partnerin am Collège Le Bérange von Baillargues, Madame Chollet, seit September im Ruhestand ist und ihre Nachfolgerin, Madame Güde, nur vorübergehend für ein paar Deutschstunden an unsere Partnerschule abgeordnet wurde. Zu unserer großen Freude war sie dennoch bereit, den Austausch mitzuorganisieren, und so durften am 16. März, nachdem alle Hindernisse aus dem Weg geräumt waren, vierzehn Achtklässler in Begleitung von Herrn Auer und Frau Hein-Schuster die Reise in den Süden antreten.

Wie immer wurden wir sehr herzlich aufgenommen. Der Schuldirektor überraschte uns sogar mit einem kleinen Imbiss und einer kurzen Ansprache auf Deutsch in der Schulkantine, bevor unsere Schüler in ihre Gastfamilien entlassen wurden. Dort hatten sie dann acht Tage lang Gelegenheit, die Fremdsprache „live“ zu erleben, französisches Familienleben kennen zu lernen und sich in einer ihnen fremden Kultur zurecht zu finden.

Der erste Tag begann mit einem Schulbesuch, der den Deutschen einen ersten Einblick in das französische Schulleben gewährte.

Neben weiteren Schulbesuchen standen natürlich auch einige Ausflüge in die Umgebung von Baillargues auf dem Programm.


So besichtigten wir:

  • das schöne Montpellier, Hauptstadt der Region Languedoc-Roussillon und schon seit dem 13. Jhdt. Universitätsstadt
  • das beeindruckende Aquarium Mare Nostrum und den sympathischen Zoo de Lunaret 
  • die Salins du Midi in der Camargue, deren Tradition der Salzgewinnung bis in die Antike zurückreicht und die heute jährlich ca. 500 000 Tonnen Meersalz produzieren 
  • das mittelalterliche Aigues-Mortes, das Ludwig IX. von Frankreich, genannt Ludwig der Heilige im 13. Jhdt. als Ausgangshafen für seine Kreuzzüge gründete
  • die Dünenlandschaft von Espiguette, wo sich unsere Schüler bei einem Fußballspiel austobten und einige Unerschrockene sich sogar ins Wasser wagten
  • den majestätischen Pont du Gard, Teil des Aquädukts, den die Römer vor ca. 2000 Jahren erbauten, um ihre Stadt Nemausus (Nîmes) mit frischem Wasser 
    aus den Bergen zu versorgen
  • und das beschauliche Städtchen Uzès, dessen Geschichte mit dem Bau des römischen Aquädukts begann und das lange Zeit ein bedeutender Bischofssitz war (vom 5. Jhdt. bis zur Französischen Revolution) 

Am Donnerstag, den 25. März, hieß es leider wieder Abschied nehmen - bis zum Wiedersehen hier in Moosburg am 26. April. 
Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren französischen Partnern für die wunderbare Zeit in unserem Nachbarland und hoffen, dass ihr Gegenbesuch bei uns genauso harmonisch verläuft und alle Beteiligten gleichermaßen begeistert und bereichert!

 





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