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15.11.2007
  Von: Andreas Leithäuser, K13

Premiere des Power Peers-Filmprojekts

 

Die Suchtpräventionsgruppe Power Peers stellte ihr aktuelles Projekt, den Film „Drink, Drunk, Drowned“ zum Thema Alkohol, am Donnerstag, den 15.11.2007 in der Aula des Gymnasiums einem interessierten Publikum vor. Zur Premiere waren alle Schauspieler und Sponsoren ebenso eingeladen wie alle Interviewpartner. Auch Eltern, Lehrkräfte und Schüler aus verschiedenen Jahrgangsstufen erschienen zu dem Anlass.Zunächst gab es durch Frau Faul und einige Mitglieder der Power Peers eine kurze Einführung in die Materie des Projekts, d. h. dessen Planung und Ablauf sowie über die zukünftige Verwendung des Films. Anschließend dankte Frau Faul allen Mitwirkenden und Sponsoren, besonders aber Patrick Durner von prop e.V. Freising, der die Gruppe und das Projekt außerschulisch als Experte betreut.

Nun war der große Augenblick gekommen, auf den alle, auch die Peers, die den Film selbst noch nicht fertig gesehen hatten, gewartet haben: Das Licht wurde ausgeschaltet und der Film, eine Mischung aus Spielfilm und Dokumentarfilm, begann. Während der Vorführung waren anfangs einige Lacher zu hören, die aber mit der Zeit deutlich spärlicher wurden. Der 38-minütige Film, der zwar ganz ohne „erhobenen Zeigefinger“ gedacht ist, machte wohl doch den einen oder anderen Zuschauer nachdenklich. 

Trotzdem der Film an manchen Stellen technische Ungenauigkeiten aufweist - besonders die unterschiedliche Lautstärke einzelner Szenen forderte die Technik-Crew immer wieder heraus, um den Sound möglichst gleichmäßig aus den Boxen tönen zu lassen - und trotzdem die Outtakes nicht gezeigt werden konnten, da für den Verwendeten DVD-Player keine Fernbedienung vorhanden war, kam der Film augenscheinlich gut an. 

Die folgende „Fragerunde“ gestaltete sich allerdings etwas einseitig. Nachdem alle Mitwirkenden auf die Bühne gebeten wurden, standen die Peers den Fragen des Publikums zur Verfügung – die blieben jedoch aus. Stattdessen ergriff Patrick Durner das Wort und gab noch einige Produktionsinformationen. So erfuhren die Anwesenden, dass dem Projekt eine Planungsphase von etwa 6 Monaten vorausging, der Dreh selbst ca. sechs Tage (jeweils Freitag bis Sonntag) lang das ganze Team in Beschlag nahm und schließlich die Postproduction auch wieder in der Freizeit der Gruppe stattfand. Den noch unvollständigen Schnitt beendete Patrick Durner dann in Eigenarbeit. 

Nach der Veranstaltung wurde daraufhin doch noch der eine oder andere von Zuschauern angesprochen, die sich mehrheitlich positiv über den Film äußerten.

Wir, die Power Peers, Patrick Durner und Frau Faul, sind nun, nachdem wir viel Zeit in den Film gesteckt haben, doch ziemlich stolz auf das Ergebnis unseres Einsatzes. Dies gilt insbesondere für die Schüler der K13, für die der Film das letzte große Projekt bei der Gruppe war, sie werden sich jetzt hauptsächlich auf die Abiturvorbereitung konzentrieren. 

In Zukunft wird der Film wohl im Rahmen von Workshops Verwendung finden. Zu erarbeiten, in welcher Form er hier eingesetzt werden soll, wird das nächste 'Projekt' der jüngeren, nachkommenden Power Peers sein





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