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12.04.2008
  Von: Thomas Brandl (Moosburger Zeitung)

Goethe und Graduale

 

Musische Bildung kommt nicht zu kurz: Schüler zeigen künstlerisches Talent

Viel Spaß und angenehmes Arbeiten wünschte Bürgermeisterin Anita Meinelt der Schulfamilie

Die spannenden Choreographie "Stress"

Meditative "Entspannung"

Moosburg. Ein Gospel zu Beginn und der kirchliche Segen am Schluss - diese beiden Elemente bildeten die Klammer um das Festprogramm zur Einweihung. Die Aula des Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasiums war entsprechend gespickt mit Ehrengästen. Karolina Hellgartners Vorgänger als Direktor, Wolfgang Hansjakob, war unter ihnen und Dr. Norbert Herrmann, Chef in den Anfangsjahren. Dazu gesellte sich Politikprominenz aus Stadt und Ländkreis: Ludwig Kieninger, Siegfried Massier, Dr. Florian Herrmann, Birgit Huber-Metz, Brigitte Niedermeier, um nur einige zu nennen.

Im Mittelpunkt standen jedoch die Akteure auf der Bühne. Zum einen die Redner, mehr aber noch die Schüler und Lehrer, die den künstlerischen Teil der Feier gestalteten.

Den Gospel „Oh happy day" trugen der Unterstufenchor und der Grundkurs Musik vor, begleitet von der Bigband. Ein schwungvoller Auftakt, bei dem Bürgermeisterin Anita Meinelt im Takt mitwippte. Auch Landrat Manfred Pointner griff den Titel des Liedes in seinem Grußwort auf: Es folgte ein Soloauftritt der Bigband mit dem Stück „Fly me to the moon".

Das Orchester spielte Johann Sebastian Bachs Violinkonzert in a-Moll. Monika Kipfelsberger übernahm den Solopart an der Violine. Gemeinsam mit dem Chor ließ das Schulorchester zum Finale „Anni novi novitas" aus dem Moosburger Graduale erklingen.

Die erste Tanzdarbietung des Tages nannte sich „Stress und Entspannung". Diese Nummer gliederte sich in zwei Teile. Der erste Teil symbolisierte „Stress". Die Tänzerinnen wirbelten in roten Kostümen in einer wilden Choreographie, für die Rotraud Grottenthaler verantwortlich war, über die Bühne. Den Kontrast dazu bildete der in gelb vorgetragene „Entspannungs"-Part, der sich durch bedächtige Bewegungen zu meditativen Klängen auszeichnete.

Johann Wolfgang von Goethes Ballade „Der Totentanz" war ein Schattenspiel zur Rezitation mit einer ganz eigenen Ästhetik. Hinter einem weißen Laken bewegten sich die Tänzer zu Musik und den Dichterworten: „Da regt sich ein Grab und ein anderes dann: / Sie kommen hervor, ein Weib, da, ein Mann, / in weißen und schleppenden Hemden."

Festliche Bläsermusik begleitete die Segnung im Pausenhof. Ein klangvoller Abschluss eines abwechslungsreichen Programms, das einen Einblick in die künstlerische Vielfalt am Gymnasium gab.

 

 





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