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19.04.2008
  Von: Moosburger Zeitung

Kultiviertes Klangerlebnis aus der Streicherwerkstatt

 

Konzertabend mit Solisten und Orchester am Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasium

Moosburg. Ein tolles Konzert bot die Streicherwerkstatt am Mittwoch in der Aula des Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasiums. Neun Solisten stellten ihr Können unter Beweis bevor das Konzert mit einer Orchesteraufführung von Camille Saint-Saëns „Karneval der Tiere“ seinen Höhepunkt fand. Die Gesamtleitung des Schülerkonzerts hatte Angelika Polland.

Den Anfang machte der jüngste Künstler, Constantin Römer, der derzeit die zweite Klasse besucht. Er trug den ersten Satz, ein Andantino, einer Sonate in F-Dur von James Hook vor. Begleitet wurde er von Benedikt Celler auf dem Klavier. Dieser begleitete im Anschluss auch Verena Pietsch, eine Zehntklässlerin, die „Intrata y Danza rustica“ von Juan Jose Castro intonierte.

Rumänische Volkstänze von Béla Bar-tók gab Lucia Haimerl, die die elfte Jahrgangsstufe besucht, in Klavierbegleitung von Isabel Diewald zum Besten.

Die Fünftklässlerin Verena Manhart spielte in Begleitung von Josef Manhart den vierten Satz, Vivace, aus einer Sonatine in D-Dur von Georg Philipp Telemann. Viel Applaus erntete auch Matthias Kempf (8. Klasse) für den ersten Satz, Vivace, der Sonatine in F-Dur des gleichen Komponisten. Ihn begleitete Benedikt Celler, der ebenso den zweiten Satz, Allegro, der Sonate in F-Dur von Georg Friedrich Händel begleitete, dargeboten von Violinsolist Johannes Ehrmaier (11. Klasse). Zusammen mit Isabel Diewald am Klavier spielte Violinistin Verena Neumayr (K 12) den vierten Satz, Allegro moderato, einer Schubert-Sonatine in g-Moll.

Zwei Schülerinnen der K 13, Jennifer Wieland und Monika Kipfelsberger, bildeten in Begleitung von Franziska Betz beziehungsweise von Isabel Diewald den Abschluss des Solistenkonzertteils. Das Duo Wieland-Betz intonierte den ersten Satz, Allegro molto, einer Sonatine in D-Dur von Franz Schubert. Kipfelsberger und Diewald spielten bravourös den ersten Satz, Allegro non tanto, eines a-Moll-Konzerts von Johann Sebastian Bach.

Den zweiten Teil des Konzerts bildete die Aufführung des „Karnevals der Tiere“ von Camille Saint-Saëns in einer Bearbeitung von Barbara Dobretsberger für zwei Violinen, Violoncello, Kontrabass, Klavier und Schlagwerk. Ausführende waren die Schüler der Streicherwerkstatt, die in einem rund 20-köpfigen Orchester den Violinenpart übernahmen. Dazu spielten Benedikt Celler (Klavier), Isabel Diewald (Schlagwerk), Miriam Pietsch (Violoncello) und Robert Römer (Kontrabass).

Von Sprechern aus der fünften und sechsten Klasse wurde der „Königliche Marsch des Löwen“, „Hühner und Hähne“, „Schildkröten“, „Der Elefant“ und „Der Schwan“ jeweils eingeleitet. Es sprachen: Nicole Spreng, Christina Held, Manuel Schuh, Hannah Wangemann, Eva Bayerköhler, Bianca Neumaier und Maria Stadler.  -kb-





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