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06.08.2011
 

Horkrux-Suche auf dem Pausenhof

 

Gymnasiasten tauchen im Rahmen der Projekttage in verschiedenste Themen ein

Moosburg.

Auch dieses Jahr fanden in der letzten Schulwoche die Projekttage statt, für die sich die Lehrer des Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasiums ein abwechslungsreiches und spannendes Programm ausgedacht hatten.

Die 5. Klassen, deren Leitfach Biologie war, wurden mit der "Bionik der Bewegung" sowie der gesunden Ernährung vertraut gemacht, außerdem bekamen sie einen Einblick im Mikroskopieren. Dabei durften sie sich in Gruppen mit dem Mikroskop und anschließend der Frage beschäftigen, was sich im Wassertropfen bewegt.

Das Thema der Sechstklässler waren die "Römer in Bayern". Für sie stand eine Exkursion nach Manching ins Keltenmuseum an, den zweiten Tag verbrachten sie an der Schule mit Basteln, einem Film und einer Stunde im Computerraum, um noch mehr über die Römer herauszufinden.

Nachdem sich die siebten Klassen am Mittwoch "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" im Kino ansehen durften, gab es am Donnerstag, passend zum Film, einige Spiele und Diskussionen. Da dies von den Englischlehrern organisiert wurde, fanden sowohl das Quiz über den Zauberschüler als auch die Gesprächsrunde auf Englisch statt. Außerdem wurde für die Schülerinnen und Schüler ein Spiel geplant, bei denen ein Teil der Klasse, die Todesser, selbst gebastelte Horkruxe und "Fake-Horkruxe" auf dem Pausenhof versteckte. Der Rest, der in die Rolle von Harry und seinen Freunden schlüpfte, musste die echten Horkruxe dann finden, ohne auf die Todesser zu stoßen.

Die Achtklässler setzten sich an den Projekttagen mit Afrika auseinander. So wurden beispielsweise Filme über Afrikas Rohstoffe und den Handel angesehen oder Passanten über "Fair Trade" befragt. Die Ergebnisse wurden in der letzten Stunde mit den Lehrern besprochen. Dabei stellte sich vor allem heraus, dass einige Befragte wenig mit dem Begriff "Fair Trade" anfangen können und dass den meisten der Preis und nicht die Herkunft der Produkte am wichtigsten sei. Außerdem war auffällig, dass fast alle Moosburger Supermärkte, in denen die Befragung eigentlich stattfinden sollte, den Schülern nicht erlaubten, die Umfrage bei ihnen zu machen. Somit beschränkten sie sich auf die Innenstadt sowie den einzigen Supermarkt, der die Schüler ihre Kunden interviewen ließ.

Für die neunten Klassen standen die beiden Tage ganz im Zeichen der Mathematik, wobei sie sich zum Beispiel mit den Fermi-Fragen oder Platonischen Körpern auseinander setzen konnten. Außerdem fand für alle ein Sudokuturnier statt, bei dem die besten Schülerinnen und Schüler zum Abschluss der Projekttage ausgezeichnet wurden.

Als gute Vorbereitung für die Oberstufe bekamen die Zehntklässler ein Präsentations- und Rhetoriktraining. Dabei gab es für die Schüler unter anderem Kommunikationsspiele sowie eine Rhetorik- und Phonetikschulung. Des Weiteren bekamen sie die Möglichkeit, eine Präsentation, die von den Lehrern aufgenommen wurde, vorzuführen, um anschließend gemeinsam mit den Mitschülern die eigene Mimik und Gestik zu untersuchen.

Nachdem die Q 11 am ersten Tag noch Organisatorisches vor ihrem letzten Schuljahr klärte und die Studienfahrten nach Florenz, Prag und Budapest Revue passieren ließ, fuhren die vier Kunstkurse am Donnerstag nach München. Dort folgte auf einen Architekturrundgang in der Landeshauptstadt ein Besuch in der Pinakothek der Moderne. In dieser Zeit machte sich der Musikkurs, der den Tag in der Schule verbrachte, an ein Musikprojekt. -sb-

Moosburger Zeitung, 06.08.2011





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