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29.06.2019
  Von: Christine Fößmeier (Moosburger Zeitung)

Ein heißer Abend voller Highlights

 

Das feurige Sommerkonzert des Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasiums

Fotos: Stephan Hager

Das heißeste Konzert des noch kurzen, doch intensiven Sommers lieferte am Donnerstag das Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasium in der voll besetzten Stadthalle. Das lag wahrlich nicht nur an der Temperatur, sondern auch am Motto „Best of“. Die jungen Musiker und Sänger lieferten ein Feuerwerk musikalischer Highlights ab. Zudem befeuerten Gastauftritte einstiger Solisten und des früheren stellvertretenden Schulleiters Hans Loibl als charmanter Blumenbote die Stimmung noch weiter.

Doch eigentlich war das Sommerkonzert 2019 mit seinen über 150 Mitwirkenden der scheidenden Schulleiterin Karolina Hellgartner gewidmet. Sie genoss das Konzert sichtlich, freute sich und fasste dies auch in eine spontane Rede auf der Bühne. Zur Zugabe, die das Publikum vehement forderte, obwohl Musiklehrer Stefan Pellmaier auf die späte Stunde verwies, mischte sie sich wieder unter die hingerissenen Zuhörer. Diese feierten, klatschten und tanzten geradezu auf „Eye of the tiger“.

Pellmaier gab auch dieses Mal den Moderator, doch ergänzt um zwei Schülerinnen der 10a: Anja Bechtel und Katja Fuß. Charmant führte das Trio durch den Abend. So wurde unter anderem erläutert, dass die Big Band-Klasse 5c, die in das Konzert einführte, mit „Sunday afternoon“ einen Bossa nova spielte. Zwar kam nicht alles rund, dafür aber mit einem hübschen Solo. Dabei darf nicht vergessen werden, dass die Jüngsten erst vor einem Dreivierteljahr mit ihrem Instrument und dem Spiel in einem Ensemble begonnen haben. Lob gebührt schon allein für diesen ersten Auftritt vor großem Publikum. Wie schnell sich Jungmusiker entwickeln können, bewies später die Big Band-Klasse 6b – wie die 5c unter Leitung von Pellmaier. Die beiden Stücke kamen schwungvoll und ohne große Fehler. Das beeindruckte. Dazwischen trat das von Tobias Rottmann geleitete und sehr konzentrierte Crossover Ensemble auf, darunter mit einer ganz eigenen Version von „Boulevard of broken dreams“.

Eye of the tiger

Der Unterstufenchor von Angelika Polland lieferte unterstützt von einem wie immer überzeugenden Christoph Bichlmaier am Piano/ Keyboard das erste große Highlight des Abends ab. Vor allem „Bella Ciao“ kam so schmissig, dass der Saal voll mitging. Den Abschluss der ersten Konzerthälfte stellte wie gewohnt der Auftritt der Sambagruppe dar. Erneut hatte man sich etwas Besonderes einfallen lassen: Das Spiel erfolgte auf der abgedunkelten Bühne unter Schwarzlicht, das die weißen Masken der Musiker leuchten ließ.

Nach der Pause spielten Big Band und Großer Chor im Wechsel. Das verlor sich jedoch fast, weil nun Solisten von früher Hits aus den Musicals der vergangenen zehn Jahre sangen. Das begann mit Zeynep Erdogrucas mit großer Geste vorgetragenem „It don’t mean a thing“, das verdient bejubelt wurde. Michael Jacksons „Thriller“ war nicht nur toll gespielt, das Stück hatte Kraft und riss mit.

Bald ging die Post so richtig ab, denn die Hits aus „Hair“, „Footloose“ und „Fame“ hielten das Publikum nur schwer auf den Stühlen, sodass es der lockeren Aufforderung, zu klatschen, aufzustehen oder gar zu tanzen gerne nachkam. Kleine Dankesreden, Blumenübergaben und große in Worte gefasste Freude ließen die Zuhörer noch einmal „runterkommen“, bevor beim Finale die „Hair“-Wiederholung und danach „Eye of the tiger“ das Publikum im Saal erneut zum Toben brachten.





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