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01.06.2019
  Von: Stefanie Kulig (Moosburger Zeitung)

Nach der Schule fängt das Leben an

 

Diesjähriger Moosburger Abiturjahrgang erzielte Notendurchschnitt von 2,26

Foto: Stephan Hager

Die diesjährigen Absolventinnen und Absolventen des Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasiums haben am Freitag ihre Ergebnisse der Abiturprüfungen erfahren. 94 Schüler sind zu den Prüfungen angetreten und haben dabei einen Notendurchschnitt von 2,26 erzielt. „Ich bin äußerst stolz auf die diesjährigen Abiturienten“, erklärte Schulleiterin Karolina Hellgartner freudestrahlend.

Die sechs Jahrgangsbesten sind heuer Konstantin Ambros (1,0), Michelle Betz (1,1), Anja Tschögl (1,1), Hannah Plötz (1,2), Susanne Schaffer (1,3) und Lea Skrzypczyk (1,3). Bei der Frage nach der vieldiskutierten Matheabiturprüfung waren sich alle sechs einig, dass die Bearbeitungszeit für die Aufgaben eindeutig zu kurz gewesen sei, die Aufgaben hielten sie aber an sich für machbar. Einstimmig empfanden sie die Deutschprüfung als am schwersten.

Für die Zukunft haben die Jahrgangsbesten schon konkrete Pläne. „Ich möchte erst einmal ein Jahr lang den Bundesfreiwilligendienst beim BRK leisten. Danach will ich dann in München Medizin studieren“, erklärte Konstantin Ambros. Bei Michelle Betz hingegen geht es in eine ganz andere Richtung: „ Ich werde ein BWL-Studium in München beginnen, um später einmal im Personalbereich oder im Marketingbereich zu arbeiten.“

Auch Anja Tschögl hat schon einen genauen Plan von ihrer beruflichen Zukunft, sie möchte in Regensburg Psychologie studieren. Ein Studium der Geowissenschaften strebt dagegen Hannah Plötz an, um später in Hamburg oder Kiel in der Forschung zu arbeiten. Lea Skrzypczyk zieht es nach der Schulzeit ins Ausland: „Ich werde in Nepal in einem Krankenhaus mit behinderten Kindern arbeiten. Wie lange ich dort sein werde, steht noch nicht fest, aber im Anschluss möchte ich dann Medizin studieren.“

Susanne Schaffer zieht es im Moment noch in keine konkrete Richtung. Sie will nun erst einmal arbeiten und reisen und während dieser Zeit herausfinden, was sie später einmal beruflich machen will.

Knapp ein Drittel mit einer Eins vor dem Komma

Oberstufenkoordinatorin Irene Schönauer zeigte sich sehr zufrieden: „Knapp ein Drittel der Absolventen hat einen Abiturschnitt erzielt, der besser ist als 2,0.“ Dieser Abiturjahrgang liegt ihr besonders am Herzen: Schönauer hat nicht nur einige der Absolventen bereits in der fünften Klasse unterrichtet, für sie ist es auch der letzte Jahrgang. Gemeinsam mit den Abiturienten kehrt sie dem Gymnasium Ende des Schuljahres den Rücken zu und geht in den Ruhestand.

Seit 1989 war Schönauer an der Schule als Lehrkraft tätig und kann auf viele Abiturjahrgänge zurückblicken. Daher kann sie sagen: „Dieser Jahrgang war besonders nett. Zwar musste man ihnen ab und zu Druck machen, aber alles in allem kann ich ihrem Abiturmotto nur zustimmen: WasABI – der schärfste Jahrgang geht.“

Am 28. Juni erhalten die Absolventen ihre Abschlusszeugnisse und am Tag danach steht dann der Abiball an. Aber bereits an diesem Wochenende ist bei der Abiparty Feiern angesagt, und das zu Recht!





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