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06.10.2015
  Von: Dr. Ellen Walther-Klaus (Geschäftsführerin »MINT Zukunft schaffen«)

Ehrung von 74 »MINT-freundlichen Schulen« in Bayern

 

Am Dienstag, den 6. Oktober 2015 wurde das Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasium zusammen mit 73 weiteren bayerischen Schulen im Rahmen einer Feierstunde in Freising von Ministerialdirigent Walter Gremm (Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst), Thomas Sattelberger (MINT Zukunft schaffen) und Dr. Christof Prechtl (vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.) als „MINT-freundliche Schulen“ für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) ausgezeichnet.

Fotos: Foto Bungartz Freising

von links: MINT-Koordinator Jens Homfeld, Dr. Hartmut Sommer (DLGI), Daniela Schaffer (Q12), Ministerialdirigent Walter Gremm (Bayerisches Kultusministerium), Lena Grünzinger (Q12), Thomas Sattelberger (MINT Zukunft schaffen) und OStDin Karolina Hellgartner

Insgesamt gibt es Bayern somit jetzt 164 „MINT-freundliche Schulen.“

Die Ehrung der Schulen steht unter der Schirmherrschaft des Kultusministers Dr. Ludwig Spaenle sowie der Kultusministerkonferenz KMK.

Thomas Sattelberger, Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative „MINT Zukunft schaffen“ betonte in seiner Festrede:  „Die ganze Schulgemeinschaft, ihre Lehrkräfte, Eltern, Schüler und Partnerunternehmen sind Herzstück vor dem Hintergrund, junge Menschen für berufliche MINT-Perspektiven zu gewinnen, ihre Potenziale zu wecken und ihnen ihre Aufstiegschancen aufzuzeigen –unabhängig von Herkunft und Geschlecht. Und hier wir werden auch mit allen Kräften schnellstens breitflächig an Bildungslösungen für unsere Flüchtlinge mitarbeiten. Heute jedoch freuen wir uns zunächst, dass nunmehr bereits rund 1100 Schulen in Deutschland den ›MINT-Weg‹ aktiv als ›MINT-freundliche Schule‹ gehen“.

Dr. Christof Prechtl Geschäftsführer, Leiter Abteilung Bildung vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., erklärte: „Die bayerische Wirtschaft braucht hochqualifizierte MINT-Nachwuchskräfte. Bereits im Jahr 2020 werden mehr als 230.000 Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt in Bayern fehlen. Dies geht aus der vbw Studie ‚Arbeitslandschaft 2040‘ hervor. Um diesem Mangel entgegen zu wirken, benötigen wir schon in den Schulen Programme, die früh die Begeisterung junger Menschen für Technik fördern. Die MINT freundlichen Schulen beweisen, dass sie die MINT-Fächer besonders im Blick haben und sich für den MINT-Nachwuchs engagieren.“

Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.





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