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17.07.2015
  Von: Lenny Göbel, Klasse 5b

Schullandheim

 

Fotos: Stephan Hager

Bei gemischtem Wetter und mit gemischten Gefühlen ging es am Montag, den 13. Juli mit dem Bus in die Jugendherberge „Miriam“ in Benediktbeuern – und die spannendsten 3 Schultage des Jahres konnten beginnen!

Als wir 2 Stunden später im Schullandheim ankamen, besichtigten wir die 6er-Zimmer, sahen uns die Gegend an und spielten am Spielplatz der Jugendherberge.

Am frühen Nachmittag startete dann unser 2-tägiges Umwelt-Erlebnisprogramm, mit Manfred unserem Führer. Dies begann mit Keschern im Tümpel. Dort fingen wir viele verschiedene Tiere und wurden somit die zweitbeste Klasse des Jahres! Anschließend durften wir uns auf die Zimmer zurückziehen, Freunde oder Freundinnen aus anderen Zimmern besuchen, die Eltern anrufen, Tischtennis  oder am Spielplatz allerlei Spiele spielen.

Um 18 Uhr gab es zum Abendessen Nudeln mit Tomatensoße.

Etwa 3 Stunden später trafen wir uns mit Manfred zur Nachtwanderung. Im Wald mussten wir sehr leise sein, da wir nachtaktive Tiere nicht stören durften. Ein Stückchen durften wir im dunklen Wald alleine gehen. Das war ganz schön gruselig. Erst um 23 Uhr kamen wir wieder zurück. Deswegen mussten wir sofort ins Bett gehen. Allerdings wurde in den Zimmern noch geratscht, erst gegen Mitternacht schliefen alle.

Am Dienstag gab es erstmal Müsli und Semmeln zum Frühstück. Die restlichen Semmeln verwendeten wir, um „Lunchpakete“ herzustellen. Im Anschluss gingen wir im Gebirge wandern. Dort gab es Wasserfälle, bei denen man baden konnte. Das Wasser war allerdings sehr kalt.

Nach der Anstrengung schmeckten uns Reis mit Fleisch und Soße ganz gut.

Nach dem Essen spielten die Tutoren mit uns am Spielplatz viele schöne Spiele.

Am letzten Tag unseres Aufenthalts mussten wir unsere Köpfe beim  „ Wer wird Millionär Benediktbeuern – Dorfquiz “ anstrengen.

Bei der Heimfahrt machte der Bus einen Abstecher ins Freilichtmuseum in Glentleiten, wo wir sehen konnten, wie die Menschen früher lebten.

Um 17 Uhr kamen wir dann wieder in Moosburg an und unsere Eltern empfingen uns vor dem Gymnasium mit offenen Armen.





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