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29.06.2015
  Von: Christine Fößmeier (Moosburger Zeitung)

Ein Konzert der ganzen Schulfamilie

 

Der musikalische Sommerabend des Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasiums

Fotos: Stephan Hager

Das Sommerkonzert des Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasiums stand in diesem Jahr unter dem Motto „We are the world“. Vor rund 500 Zuhörern präsentierten am Donnerstag in der Stadthalle mehrere Vokal- wie Instrumental- Gruppierungen in Bestform ein buntes Musik-Potpourri. Dafür gab es am Ende neben dem verdienten Applaus sogar Standing Ovations. Dass der Abend für beste Laune sorgte, lag zudem an den Moderatoren Jonathan Avonda und Veronika Ertl aus der Q11, die kesse Ansagen machten und stets flotte Sprüche parat hatten.

Singend führten die beiden mit einigen Repräsentanten der verschiedenen Musik-Gruppen in den Abend ein. Das versprach bereits einiges. Als daraufhin die Samba- Gruppe durch den Saal zur Bühne zog, war man schon im Bann von Musik und Rhythmus. Doch es ging erst einmal getragener weiter. Das Orchester unter Leitung von Tobias Rottmann spielte ein Menuett aus Händels „Wassermusik“. Die „Romance“ aus Mozarts „Kleiner Nachtmusik“ war zwar nicht ganz synchron und perfekt, aber dem relativ jungen Orchester mag das nachgesehen sein, zumal auch mit der Polka aus Dvoráks „Böhmischer Suite“ die mitreißenden Nummern der anderen Gruppen im Repertoire fehlten.

Auf großes Gefühlskino setzte der von Angelika Polland geleitete Unterstufenchor mit zunächst zwei Filmmelodien. „My heart will go on“ aus „Titanic“ kam weniger dramatisch wie die Version von Céline Dion, damit aber auch weniger schmalzig. „Hymne à la nuit“ aus „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ brachte das Besondere von Kinderstimmen zur Geltung. Abbas „Money Money Money“ machte daraufhin die Freude der jungen Sänger sichtbar. Die Begleitung durch den erst in der 7. Klasse befindlichen Christoph Bichlmeier am Klavier war absolut gekonnt. Spaß machte der Gassenhauer „Mein kleiner grüner Kaktus“ – inklusive großem grünem Plastik-Kaktus. In die Pause geleitete ein zweiter begeisternder Auftritt der Samba-Gruppe, mit der Leiter Stefan Pellmaier sogar eine Choreografie eingeübt hatte.

Eine sehr schöne Coldplay-Interpretation des Hits „Viva la vida“ lieferte der Große Chor nach der Pause ab. Stimmungsvoll und gut gesungen war „Black Orpheus“, bevor die für Pellmaier „geilste Nummer des Abends“ anstand: Tobias Lorentschk sang Michael Jacksons „Man in the mirror“. Das war richtig gut und wirklich eines der Highlights des Abends, da auch die Harmonie mit dem Großen Chor stimmte. „Celebration“ folgte auf „You are the sunshine of my life“ – ein Gute-Laune-Macher, bei dem das Publikum sogar aufstand und mitklatschte.

Die Big Band lieferte ebenfalls einen hervorragenden Auftritt ab, bei dem bei Nummern wie „Tuxedo Junction“ oder „It don’t mean a thing“ eigentlich alles stimmte. Gänsehaut-Feeling gab es beim James Bond-Titel „Skyfall“ zusammen mit dem Großen Chor. Nach „Chicago“ trat noch einmal Tobias Lorentschk für „Let me entertain you“ ans Mikrofon, um ein wenig den Robbie Williams zu geben. Die eine oder andere Geste stimmte schon. Eine sehr gute „Maniac“- Version schloss den Abend zunächst ab, so dass Schulleiterin Karolina Hellgartner ihre Begeisterung und ihren Dank in Worten und Blumen für die leitenden Lehrkräfte ausdrücken konnte. Natürlich folgte noch eine Zugabe, nämlich der Titelsong des Sommerkonzerts, „We are the world“. Hellgartners Stellvertreter Hans Loibl schwärmte danach von einem „großartigen Konzert“. Sie selbst sprach von einem „Konzert mit der ganzen Schulfamilie, das mir sehr gut gefallen hat.“  





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