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13.06.2015
  Von: Markus Schüssler (Moosburger Zeitung)

„Ein netter und guter Jahrgang“

 

Abitur-Ergebnisse: 34 Schüler am KRvF-Gymnasium mit einer Eins vorm Komma

Das Hoffen und Bangen hat ein Ende: Gestern Mittag erfuhren die Abiturienten des Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasiums ihre Noten. Nur wenige von ihnen haben die Prüfungen nicht bestanden und müssen sich kommende Woche von Dienstag bis Donnerstag in den 20-minütigen mündlichen Prüfungen noch verbessern. 34 der insgesamt 108 zum Abitur angetretenen Schüler können sich über eine Eins vor dem Komma freuen. Damit liegt der Schnitt vor den mündlichen Prüfungen bei 2,18 – das ist geringfügig schlechter als im vergangenen Jahr.

„Nicht wirklich“ damit gerechnet, die Jahrgangsbeste zu werden, hat Kathrin Grabichler nach eigenem Bekunden – doch mit 1,0 war das kaum zu vermeiden. Die 18-Jährige aus Niederambach arbeitet derzeit als Badeaufsicht im Freibad und plant noch einen Urlaub in Kroatien, bevor sie ihr Medizinstudium aufnimmt. Die Sportprüfung, bestehend aus einem praktischen und einem theoretischen Teil, hat sie am meisten interessiert, denn „Sport hat ja auch mit Anatomie zu tun“, erklärt sie. Dem Ende der Schulzeit steht sie mit gemischten Gefühlen gegenüber: Neben der Freude über das Erreichte steht die Aussicht, über Jahre gewachsene Freundschaften aus den Augen zu verlieren.

„Die Schulzeit war sehr schön“, meint auch die 17-jährige Magdalena Cimander aus Willersdorf. Seit den Faschingsferien hat sie sich auf die Prüfungen vorbereitet und sich schließlich mit einem Schnitt von 1,2 belohnt. „Nicht so toll“ fand sie es, als während des Deutsch-Abiturs der Feueralarm losging, doch die Aufgaben seien in allen Fächern fair gewesen. Ihre berufliche Zukunft sieht sie auch in der Schule: Sie möchte Musik und Deutsch auf Lehramt studieren – und dann vielleicht als Lehrerin nach Moosburg zurückkehren.

Als „ganz angenehm“ empfand auch Jennifer Gerczuk aus Mauern die Prüfungen, die der Notenbekanntgabe entsprechend zuversichtlich entgegensehen konnte. Wie Jannes Kretschmer, Laura Ohrner und Michaela Reimann schaffte sie einen Schnitt von 1,3. Für die 18-Jährige aus Mauern steht nun der letzte Urlaub mit der Familie auf Sardinien an. Danach möchte sie in Regensburg Psychologie studieren.

Jannes Kretschmer ist der Hahn im Korb unter den Jahrgangsbesten. „Ich hätte eher mit 1,5 gerechnet“, meint der gute Historiker aus Moosburg, der in München Informatik studieren will. Für ihn gab es also an diesem Tag eine positive Überraschung und auch mit seinen fünf Mitschülerinnen sei es ihm „ganz gut“ gegangen – „aber dann haben sie angefangen, über Schuhe zu reden“.

Von einem „netten und guten Jahrgang“ sprach Oberstufenbetreuerin Irene Schönauer, die Teile des Jahrgangs schon in der Unterstufe hatte und nun in Geschichte und Sozialkunde unterrichtete. Sie hob besonders das verantwortungsbewusste Verhalten der Schüler bei einer Fahrt nach Budapest während der Fußball-Weltmeisterschaft im vergangenen Sommer hervor.

Am 26. Juni bekommen sie in der Stadthalle ihre Zeugnisse, danach geht es unter dem Motto „Abi Baba“ zum Abiball. Gefeiert haben die frischgebackenen Abiturienten aber natürlich gestern schon: Auf einer Wiese in Aich wurde der Erfolg gemeinsam begossen. Die Eifrigsten haben schon zwei Abende „vorgefeiert“.





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