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12.12.2014
  Von: Barbara Hämmerl

Besuch der Schülermesse „Traumberuf Medien“

 

Am 12.Dezember 2014 machte sich eine kleine Gruppe von Schülern der Q11 unter der Leitung von Herr Rausch und Frau Schmidt nach München zur Schülermesse „Traumberuf Medien“ auf.
Zuvor hatten wir uns in verschiedene Listen eintragen lassen:
Entweder für die Podiumsdiskussion „Wege in den Journalismus“ oder für „Wege in Grafik, Design und Werbung". Diese Diskussionen fanden zu unterschiedlichen Zeiten statt (11 Uhr und 14 Uhr), sodass jeder genügend Zeit hatte, sich die Messe genau anzusehen und um sich noch etwas zu essen zu kaufen.
Am Eingang bekamen alle Schüler eine Tüte mit einigen Prospekten von ausgesuchten Ständen auf der Messe, einer Ausgabe des Magazins absolut°karriere und ein Formular, das ausgefüllt werden musste, um eine Teilnahmebestätigung zu erhalten.

Bei der Podiumsdiskussion zum Journalismus waren unter anderem der Chef der Hanns-Seidel-Stiftung, sowie BR-Moderator Stefan Scheider eingeladen. Auch eine Modejournalistin gab Hinweise dazu, welche Möglichkeiten es gibt, um in den Beruf Journalist einzusteigen.
Was als sehr wichtig bemessen wurde, war die Spezialisierung schon während der Ausbildung. Also zum Beispiel Konzentration auf den Themenbereich Sport.
Die Frage: „Was will ich und wo?“ spielt eine sehr wichtige Rolle im Journalismus, da dieser Berufsbereich sehr weiträumig ist und es sonst noch schwerer wäre dort Fuß zu fassen.
Des Weiteren wurde von den Interviewten vorgeschlagen, es zumindest zu versuchen sich bei einer Journalistenschule zu bewerben. Es gibt zum Beispiel die verlagsunabhängige Deutsche Journalistenschule (DJS) in München oder auch die Henri-Nannen-Schule in Hamburg.
Insgesamt gibt es in Deutschland jedoch nicht viele dieser Schulen und außerdem sind sie sehr populär. Aus diesem Grund wurde betont, dass es nicht zwingend notwendig sei, eine solche Ausbildung zu machen. Auch durch andere Studiengänge könnte der Beruf Journalist in Frage kommen.
Was aber unumgänglich ist, egal, welche Art der Lehre man macht, sind Praktika und/oder ein Volontariat (z.B.: bei der örtlichen Zeitung oder größeren Verlagen). Auch diese sind sehr begehrt und deshalb schwer zu bekommen, erleichtern aber den Einstieg in die Berufswelt erheblich.

Insgesamt wirkte die Messe relativ klein, da sich die Diskussion und Informationsstände in einem einzigen Raum befanden. Man konnte sich über Universitäten aus verschiedenen Ländern (z.B. Holland) informieren, auch eine Organisation, die „Work and Travel“ anbietet, sowie die Bundeswehr, war vertreten. Außerdem erklärte die Hanns-Seidel-Stiftung, wie man ein Stipendium bei dieser erhalten könnte und welche Angebote damit verbunden wären. Einige weitere Universitäten und Schulen (z.B. Werbetexter- oder Kunstschule) standen mit Antworten für die medieninteressierten Schüler bereit.

 

 

Zusätzlicher Hinweis von Ines Schmidt:

weitere Informationen über die jährlich stattfindende Messe finden sich unter: http://www.absolut-karriere.de/veranstaltungen/, Fotos zur im Artikel beschriebenen Veranstaltung unter: https://www.flickr.com/photos/absolut-karriere/sets/72157648863994140/page1/





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