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13.12.2013
  Von: Theresa Schwaiger und Laura Schindler, Q11

Traumberuf Medien: „Wege in den Journalismus“, „Wege in Grafik, Design und Werbung“

 

Schülermesse an der Hochschule München, absolut karriere

Am Freitag, den 13. Dezember, wurden die rund 30 Schüler der Q11 und Q12, die zusammen mit den Deutschlehrerinnen Frau Schönauer und Frau Schmidt die Messe „Traumberuf Medien“ besuchten, ganz und gar nicht von einem Unglück überrascht. Im Gegenteil: An der Hochschule in München konnten sich die begeisterten Nachwuchsjournalisten und Graphikdesigner an zahlreichen Informationsständen über ihre Zukunftsperspektiven in der Medienbranche schlau machen. Dabei waren namhafte Medienunternehmen und Universitäten, wie beispielsweise die Axel Springer Akademie, die Bayerische Akademie für Werbung (BAW), afk.tv, die Katholische Universität Eichstätt, MHMK, die Hochschule Fresenius, die DHBW (Duale Hochschule Baden-Württemberg), die Hochschule für Film und Fernsehen sowie die Akademie für Mode und Design, vertreten. Außerdem wurden zwei Podiumsdiskussionen zu den Themen „Wege in den Journalismus“ und „Wege in Grafik, Design und Werbung“ organisiert. Dabei waren bekannte und erfahrene Spezialisten geladen, unter anderem der stellvertretende Chefredaktuer vom Politikmagazin „FOCUS“, Gerald Selch, Modejournalistin Sabine Resch, Rudolf Porsch von der Axel Springer Akademie sowie die Professoren Hans-Peter Niedermeier und Dr. Andreas Schümchen für die Podiumsdiskussion „Wege in den Journalismus“. Unter der Leitung der Gespräche durch ARD-Moderator Dr. Jan Philipp Burgard entwickelte sich rasch eine interessante Diskussionsrunde, die den vielen jungen Schülern im Hörsaal einen Einblick in die Welt des Journalismus bot. Selch berichtete von seinem Leben als stellvertretender Chefredakteur beim FOCUS: „Morgens um sieben Uhr in der Früh mit dem Flieger von Berlin nach München, abends um sieben Uhr heim.“ Er erzählte auch wie er sich vom 3,1-Abiturienten, angefangen bei der regionalen Heimatzeitung in Oberfranken, zur Bild oder der Süddeutschen Zeitung bis hin zum FOCUS, hochgearbeitet hat. Auch die Schüler nahmen Teil an der Gesprächsrunde und stellten einige wissenswerte Fragen. Das Interesse reichte von der Presse als „4. Macht des Volkes" über den zweifelhaften Ruf der Bildzeitung und Bestechungsgeldern bis hin zu Drohbriefen an Journalisten. Auch die Frage nach dem Privatleben blieb nicht unbeantwortet. Selch und Porsch erklärten zwar, dass ein Großteil ihrer Kollegen, wie letzterer selbst, geschieden wäre, dass sie die Ursache aber nicht zwangsläufig bei der Berufswahl der Betroffenen sähen. Weitere Fragen bezogen sich auf den nötigen Abschluss und die Eigenschaften eines Journalisten. Als wichtiger Charakterzug wurde - neben Neugierde und Ehrgeiz - die Fähigkeit genannt „einen deutschen Satz geradeaus schreiben zu können." Sabine Resch beendete die Podiumsdiskussion schließlich mit den Worten: "Ein Journalist muss nicht alles können - aber er sollte alles kennen!"

Zur Fotogalerie der Veranstaltung

Weitere Infos zur Schülermesse gibt es unter: http://www.absolut-karriere.de/veranstaltungen/

 





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