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20.06.2009
  Von: Moosburger Zeitung

Moosburg-Mord

 

Frau Hellgartner ließ es sich nicht nehmen...

...den Jungautoren aus der K13...

...während ihrer Lesung...

...Applaus zu spenden!

Ein kleines idyllisches Städtchen, eingebettet in die Auen der Isar. Die zarte Junisonne erwärmt Moosburg und lockt seine Bewohner allmählich nach draußen. Die Stadt ist endlich aus dem Winterschlaf erwacht. In dieses bunte, menschliche Treiben lassen Sie kurze Episoden  aus dem Leben einzelner „Moosburger“ eintauchen…doch etwas ist anders als sonst. Denn in diesem Frühsommer ist ein Unbekannter einen weiten Weg hierher gekommen. Die Geheimnisse der Vergangenheit locken ihn an den fremden Ort, mit dem er auf mysteriöse Weise verbunden ist… Was sucht er nur hier? Und was hat er vor? Nun, das werden Sie in diesem spannenden Moosburg- Krimi schon bald erfahren…

Schon der Klappentext des Romans verspricht Spannung, der Beginn lässt dann nicht mehr daran zweifeln, dass der Leser es mit einem Krimi zu tun hat:

Die weiße Tür öffnete sich lautlos. Durch das gekippte Fenster drangen die letzten, blutroten Strahlen der untergehenden Sonne in das Zimmer und verliehen der sterilen, in weiß gehaltenen Einrichtung des Zimmers einen tiefroten Schein. Die Luft im Raum schien zu stehen, das Öffnen der Türe sorgte lediglich für einen weiteren Schwall schwüler Abendluft, mit dem der entfernte Lärm spielender Kinder in das Zimmer gespült wurde.  Das reinigende Gewitter war heute ausgeblieben. Als der Mann eintrat, blickte ihm der Greis mit trüben Augen entgegen. Schnell näherte er sich dem Bett und beugte sich zu dem Alten herab. Ihre Blicke kreuzten sich. In den Augen des alten Mannes lag Überraschung, die im Bruchteil einer Sekunde in Angst umschlug, als er die grimmige Entschlossenheit in den Augen des Eindringlings bemerkte, dessen Gesicht von der einfallenden Abendsonne rot leuchtete. Die Finger des unerwarteten Besuchers tasteten nach dem Messer in seiner Manteltasche. Als er es zu fassen bekam, zögerte er einen kurzen Augenblick, bevor er es mit einem leisen, kaum hörbaren Geräusch herauszog.

 

Die Autoren:
Franziska Betz, Gerhard Göbl, Martin Hennrich, Maria Kaiser, Franziska Lenz, Janina Ludwig, Florian Marschall, Melissa Puscher, Sophie Schmid, Bianca Spanier und Lena Weiß, Absolventen des LK Deutsch der K13, sehen eigentlich ganz "harmlos" aus, trotzdem ist ihnen als Gemeinschaftswerk ein Kriminalroman gelungen, der den Betrachter am Ersteindruck dann vielleicht doch "zweifeln" lässt.

Wer sich selbst vom Buch und von den Autoren ein Bild machen möchte, ist ganz herzlich zu einer garantiert spannenden, aber "gefahrlosen" Lesung am Mittwoch, 24.6.2009 in Barbaras Bücherstube eingeladen.

Moosburg-Mord 
ist im örtlichen Buchhandel, in der Schule bei Ute Holinski, im Online-Buchhandel und deutschlandweit unter der 
ISBN: 9 783839 106921
für 6,50 € zu erwerben.

Den Mitgliedern meines Leistungskurses möchte ich an dieser Stelle ganz herzlich für ihr Engagement und ihre Kreativität im Rahmen dieses Projektes danken:
Ich bin stolz auf euch!

Ute Holinski
 

Vorankündigung: Moosburger Zeitung:

Ein mysteriöser Fremder in der Stadt
Abiturienten des Deutsch-Leistungskurses stellen ihren Moosburg-Krimi vor

Moosburg. Einen Krimi haben die Abiturienten des Deutsch-Leistungskurses des Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasiums geschrieben. “Moosburg- Mord ist der Titel des Buches, das die Entlassschüler am Mittwochabend um 19.30 Uhr in einer Lesung in Barbaras Bücherstube vorstellen. Ein Jahr lang grübelten die Deutsch-Leistungskursler über ein Konzept für dieses Buchprojekt. Ziemlich schnell stand fest, dass der Roman in Moosburg spielen sollte. Doch wie sollte man die Figuren konzipieren, wie sollte sich die Handlung entwickeln, wie viele Seiten braucht man überhaupt für ein anständiges Buch? Fragen über Fragen, die in effizienten Diskussionsrunden geklärt wurden. Unter der Leitung ihrer Deutschlehrerin Ute Holinski entstand schließlich ein spannender Moosburg-Krimi, zu dem jeder der elf Kollegiaten einen Teil beigetragen hat. Das bedeutete Denkarbeit und Schreibarbeit. Zudem bereicherten einige kleine Künstler den Roman durch Zeichnungen und Fotos aus Moosburg und gestalteten das Cover. Ein Buch zusammen schreiben, das heißt Teamarbeit, Kooperation, eigene Ideen äußern und einbringen und Engagement, das über den Unterricht hinausreicht. Nicht zuletzt wuchs man durch Treffen außerhalb der Schule zusammen und lernte seine Mitstreiter kennen und schätzen. Natürlich hoffen die beteiligten, dass sich diese intensive Arbeit lohnen werde. So sollen möglichst viele zu ihrer Lesung kommen und sich mit einer spannenden Abendlektüre bereichern. Das sei schon mal verraten: In das bunte sommerliche Treiben der Moosburger tritt ein mysteriöser Fremder ein, den Ereignisse aus der Vergangenheit diesen weiten Weg in das kleine, idyllische Städtchen auf sich nehmen ließen. Was ihn dort hintrieb und was er dort vorhat, das gibt es in der Lesung zu hören.





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