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12.07.2013
  Von: Miriam Reingruber, Antonia Zimmermann

Goldene Tage in der Goldenen Stadt

 

Wie immer sind die Koffer viel zu schwer und die Treppen am Bahnhof viel zu viele – irgendwie haben wir es aber alle in den Zug geschafft und los ging‘s – 6 Stunden nach Prag. Nachdem wir dort von unserem Stadtführer, Herr Urban, am Bahnhof abgeholt worden waren, wartete die nächste Herausforderung auf uns: hoch in den 6. bzw. 7. Stock, natürlich mit Koffern und das zumindest für die meisten über die Treppe, da der Fahrstuhl ein wenig Zeit brauchte um das Vertrauen von uns allen zu erlangen. Aber auch das war kein Problem, die Vorfreude trieb uns an. Am ersten Abend machten wir alle gemeinsam einen kurzen Stadtrundgang und sammelten erste Eindrücke von Prag bei Nacht.

Montagvormittag sahen wir uns die „Goldene Stadt“ bei einer Stadtführung genauer an. Nachmittags bestiegen wir den Eiffelturm auf dem Laurenziberg, von dem aus man einen tollen Blick über die Stadt genießen konnte, auch wenn es etwas wakelig war. Den Abend hatten wir - wie auch an den anderen Tagen – frei. Jazzclub, Bar oder nächtlicher Spaziergang, alles war drin (außer Zweierparties ;) ). Den Dienstag gingen wir mit dem Besuch des Kafka – Museums etwas ruhiger an, nach einer langen Mittagspause besichtigten wir den Hradschin, den Prager Burgberg und damit auch den Ort des berühmten Prager Fenstersturzes. Dort wurden wir wieder von Herrn Urban begleitet, welcher uns ein an seinem SEHR umfangreichem Wissen teilhaben ließ, was selbst die tapfersten Füße auf eine harte Probe stellte. Am Abend gab es einen kurzen Exkurs zurück in den Deutschunterricht, wir schauten uns „Faust“ im Schwarzlichttheater an, wobei es sich um eine sehr gewagte Interpretation handelte.

Am Mittwoch durften wir etwas länger schlafen und nach kurzem „Kulturprogramm“, das diesmal nur aus einer sehr schönen Spätbarockkirche und der deutschen Botschaft bestand, wurden wir in unseren freien Nachmittag entlassen: shoppen, schlafen, spazieren, im Park entspannen, abends Jazzclub, Bar usw….so lässt sich’s leben ;)

Der Donnerstag begann mit einer für die Jungs wohl eher ungewöhnlichen Erfahrung, eine Kippa zu tragen – wir besuchten mehrere Synagogen, den jüdischen Friedhof und erforschten die Straßen des jüdischen Viertels gemeinsam mit Herrn Urban. Das Tretbootfahren fiel leider, aufgrund eines Mangels an Booten, aus. Abends gingen wir alle gemeinsam Essen. Und da wir uns die ganze Woche gut benommen hatten, wurde die Ausgangszeit für den letzten Abend um eine halbe Stunde verlängert, was frenetischen Applaus zur Folge hatte!

Freitagfrüh räumten wir unsere Zimmer und verbrachten noch die letzten zwei Stunden individuell in Prag, bevor uns der Zug mittags alle wohlbehalten zurück nach Deutschland brachte.

Was bleibt nach einer solchen Abifahrt noch zu sagen außer Danke, Danke, Danke an unsere Begleitlehrer Frau Warda, Frau Wachsmuth und Herr Hager, die uns eine wundervolle Woche in Prag ermöglicht haben und uns alle ertragen haben? Nicht viel außer: Wie waren wir? TOLL!!





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