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12.04.2013
  Von: Hannah Alderath und Maximilian Bosser

April 2013: Schullandheimaufenthalt in Benediktbeuern

 

Direkt nach den Osterferien fuhren wir ins Schullandheim nach Benediktbeuern. Dort angekommen bekamen wir am Nachmittag eine interessante Führung von Herrn Wald, unserem Guide, durch ein Moor. Er erklärte uns die Geschichte des Moores und informierte uns über das wasserhaltige Torfmoos und weitere Pflanzen im Moor. Wir balancierten über wackelige Baumstämme und fuhren mit einem Floss über den Moorsee. An der Loisach entlang machten wir uns auf den Weg zurück zur Jugendherberge. Vor dem Abendessen spielten wir noch eine Runde Tischtennis. Zu essen gab es Spagetti  Bolognese, die einigermaßen gut schmeckten. Als es zu dämmern anfing, brachen wir zu einer schönen Nachtwanderung in den nahegelegenen Wald auf, bei der auch ein Lagerfeuer geplant war. Auf dem Weg zu unserer Feuerstelle mussten wir die Holzscheite für unser nächtliches Lagerfeuer finden, die Herr Wald für uns versteckt hatte. Langsam wurde es dunkel und wir spielten das Spiel von den Hurzburzen und den Lichtelfen, bei dem wir uns gegenseitig in der Dunkelheit finden mussten. In einem ausgetrockneten Flussbett machten wir ein Lagerfeuer. Wir spießten leckere Marshmallows auf und hielten sie ins Feuer, bis sie schwarz wurden oder zu brennen anfingen. Das war sehr lustig. In tiefster Dunkelheit gingen wir zurück zur Jugendherberge und ließen uns erschöpft in unsere Betten fallen.

Am nächsten Morgen fuhren wir um 9.30 Uhr mit dem Zug nach Kochel, wo unsere Wanderung begann. Am Kochelsee spielten wir das erste Spiel. All die Spiele hatten meistens mit verschiedenen Tieren zu tun, denn man musste wie im echten Tierleben vor dem anderen weglaufen, um nicht gefangen zu werden. Anschließend wanderten wir weiter zu einer großen Sandbank. Dann ging es weiter Richtung Berg mit einem Wildbach, der viele Steine hatte. Deshalb konnte man sich jetzt entscheiden, ob man über den Fluss mit den Steinen gehen oder doch auf dem trockenen Weg bleiben wollte. Die meisten kletterten über die Steine. Am Ende gab es aber auch nasse Füße. An einem schönen Wasserfall machten wir dann noch einmal Rast, um danach an eine Lichtung mit ganz vielen Ästen und Baumstämmen am Boden zu gelangen. Herr Wald stellte die Aufgabe, dass die Mädchen und die Jungs jeweils ihr eigenes Tippi in 30 Minuten bauen sollten. Es wurden Baumstämme geschleppt, schwer gearbeitet und schließlich die Tippis bezogen. Nach all dem wanderten wir zurück nach Kochel. Abends spielten die Tutoren verschiedenste Spiele mit uns.

Am dritten Tag machten wir eine Tümpelsafari und fingen tatsächlich 3 Molche. Einige andere bastelten derweil im Freien ihren eigenen Traumfänger. Abgerundet wurde die Fahrt mit einer Führung durch das Museum Glentleiten, bei der wir viel über das frühere Leben der Bauern erfuhren. Gegen 17 Uhr erreichten wir wohlbehalten Moosburg.

Vielen herzlichen Dank an Fr. Faul, denn ohne ihre Mithilfe wäre diese Fahrt gar nicht möglich gewesen.





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