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15.11.2012
  Von: Stephan Hager

Kurzweilige Klassikklänge

 

Solistenkonzert am Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasium

Fotos: Stephan Hager

Schülerinnen und Schüler von der 5. Klasse bis zur Q12 sah man am Abend des 15. Novembers in der neu gestalteten Pausenhalle des Gymnasiums auf der Bühne stehen, vereint durch ihre Liebe zur Musik. Im Rahmen des zweiten Solistenkonzertes am Karl-Ritter-von-Frisch Gymnasium durften sie ihr Können den etwa 50 gespannt lauschenden Zuhörern beweisen. Wie Stefan Pellmaier und Tobias Rottmann versicherten, war die ganze Aktion eine Herzensangelegenheit der beiden Musiklehrer am Gymnasium, um den jungen Musikerinnen und Musikern außerhalb der großen Ensembles wie Chor, Orchester oder Big Band die Gelegenheit einzuräumen, ihre beachtlichen Talente zu zeigen.

Einen furiosen Auftakt des kurzweiligen Konzertabends legte Christoph Bichlmeier am Klavier mit der „Sonate in f-Moll, op.2/1“ von Ludwig van Beethoven hin und sich derart in die Tasten, dass sich so manch Zuhörer ungläubig die Augen rieb, als er im Programm nachlas, Christoph gehe erst in die 5. Klasse. Constantin Römer (7b) meisterte das „Largo“ und das „Vivace“ aus Georg Philipp Telemanns anspruchsvoller „Sonate für Trompete“ mit Bravour und Janina Schwaiger (Q12) spielte auf der Querflöte das „Andante in C-Dur“ von Wolfgang Amadeus Mozart fehlerfrei und sehr überzeugend. Die Nervosität vor seinem Auftritt war Maximilian Hofmann (7c) am Klavier sichtlich anzumerken, schließlich hatte er eines der bekanntesten Klavierstücke überhaupt ausgewählt: „Für Elise“ von Ludwig van Beethoven. Nach seinem Spiel waren Erleichterung und Beifall groß. Miriam Pietsch (Q11) überzeugte anschließend am Violoncello mit dem „Largo“ und dem „Allegro“ aus Antonio Vivaldis „Sonate in e-Moll“. Modernere Töne schlug Katrin Krüger (Q12) an der Trompete an: Sie spielte recht souverän die „Intrada“ von Michael Stöckigt (geb. 1957). Für einen weiteren Höhepunkt sorgte Jakob Pokorny (Q12) mit seinem einfühlsamen Klavierspiel von Franz Schuberts „Impromptu As-Dur“. Andrea Klem (Q12) trat als einzige Gesangsinterpretin in die Reihe der Instrumentalkünstler und brillierte mit der Arie „Kommt ein schlanker Bursch gegangen“ aus Carl Maria von Webers Oper „Der Freischütz“. Alexandra Ruppert (Q12) demonstrierte mit Teil III der „Flute Sonata 2011“ von Martin Twycross ihre Meisterschaft an der Querflöte, bevor Lena Krojer (Q12) am Klavier mit der „Rhapsodie g-Moll op. 79/2“ von Johannes Brahms einen würdigen Schlussakzent des rundum gelungenen Konzertabends setzte.  

Am Ende der Darbietungen bedankte sich Direktorin Karolina Hellgartner bei allen Beteiligten und  gab ihrer Hoffnung Ausdruck, auch im nächsten Jahr wieder ein Solistenkonzert veranstalten zu können. Und warum auch nicht? Die nächsten Talente stehen schon in den Startlöchern.





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